Fit mit Schau fei – Woche 5

Elisa und Sabrina sagen dem Schwabbel 2017 den Kampf an: Die beiden Schau fei Redakteurinnen wollen fitter werden, Sport fest im Alltag integrieren und sich einfach wohler fühlen. Mehr bewegen, mehr selbst kochen, das haben sie sich vorgenommen. Unterstützt werden sie von Schau fei Redakteurin Lena, die eine echte Sportskanone ist: Egal ob Handball oder Akrobatik, Lena ist in jeder Sportart zu Hause. Wir halten euch wöchentlich auf dem Laufenden: Was landet auf den Tellern von Sabrina und Elisa? Wie sieht das wöchentliche Sportprogramm aus? Wem musste Lena ordentlich in den Hintern treten? Macht mit und werdet mit Schau fei fit!

fit

Sabrina:

Da habe ich wohl zu viel gewollt. An einem Tag Badminton, dann das erste Lauftraining und gleich am nächsten Tag Jumping – das war zu viel. Die Folge war eine mehrere Tage lang schmerzende Hüfte und ein daraus resultierender Pinguin ähnlicher Watschelgang. Merke: Ein Ruhetag – oder Restday, wie man heute so schön sagt – hat schon seinen Sinn. Also gilt es jetzt, ein gutes Mittelmaß zu finden. Die Kombination aus Jumping, Laufen und Badminton gefällt mir so aber schon ganz gut. Etwas Krafttraining sollte ich dazu noch machen, da vor allem die Muskeln in meinem Rücken und Bauch mehr als verkümmert sind. Es ist noch ein langer Weg, aber es lohnt sich!

Elisa:

Wofür gibt es eigentlich diesen inneren Schweinehund? Kann mir das bitte jemand mal erklären? Er ist nicht nur sehr einfallsreich im Ausreden erfinden, sondern auch noch sehr hartnäckig. Immer wenn ich denke „Jetzt hab ich ihn im Griff!“, findet er wieder einen neuen Weg, mein Durchhaltevermögen auf die Probe zu stellen. Es bleibt ein ewiges Auf und Ab. Dass ich „gefährliche Sünden“ wie z.B. Pizza nicht mehr einkaufe, hat sich als kluge Entscheidung erwiesen. Denn auch wenn mich ein Heißhunger überkommt, ist meine Faulheit zu groß, extra dafür einkaufen zu gehen.  Wenigstens in diesem Punkt ist faul sein gar nicht so schlecht 😀

 

Lenas Expertentipp für Couchpotatoes:

Pausen einplanen ist wichtig! Gönnt euch auch mal ein, zwei Ruhetage, das braucht der Körper und auch der Geist, um wieder mit neuem Elan an die Sache ranzugehen. Wer sich nie Pausen gönnt, wird den Sport schnell als Qual empfinden und die Lust verlieren. Wichtig dabei ist aber, den Ruhetag nicht aus Faulheit zur Gewohnheit werden zu lassen. Belohnt euch stattdessen lieber nach einem harten Training mit einem freiem Wochenende oder einem leckeren Essen. So seid ihr gleich doppelt motiviert, euer Fitnessprogramm auch voll durchzuziehen!